Trenewan-Archiv (seit 2012)

Das Trenewan Archiv ist eine alte Idee von Alexander de Trenewan-Pusich Graf Trenewan, die bereits 11 Jahre zurückreicht. Aus den Urkundenbeständen die das Haus Trenewan (Wahl-Walther) bereits vor den umfangreichen Forschungsarbeiten des Alexander Trenewan besass, so das sogenannte „NWD-Archiv“, Notenarchiv, Literatur betreffend Kurt Wahl / Kurt v. Wahl-Walther, 1 Graf Trenewan (1903-1972) und seiner Frau , Irene Nora geborene Neubauer sowie der Familien Neubauer und Wehner und dem russischen Adelsgeschlecht der Doroshenko (dworjanin), entstand im Oktober 2005 die Idee , die Bestände als Deposit an das Bayerische Staatsarchiv , Filialstandort Coburg (Dr. Nöth) zu übergeben. Aufgrund des Todes der Grossmutter des Alexander Trenewan, Gräfinmutter Irene Nora geb. Neubauer (1913-2006), Witwe des I. Grafen Trenewan a.d.H. Wahl Walther, kam es zwar zum Begräbnis auf dem Friedhof am Glockenberg in Coburg, eine übergabe des Depositguts wie bereits seinerzeit mit dem damaligen Leiter des Staatsarchivs Coburg, Dr. Nöth , vereinbart, kam seitens des Hauses Trenewan aufgrund der  von Herkommen und Tradition der Ahnenverehrung bestimmten rituellen Einjährigen  Trauerzeit für die mütterliche Grossmutter ,nicht mehr zustande.

 

Nach den politisch seitens der SPD / Grün geführten Landesregierung und seitens gewisser rechtslastigen Kreise in Minden und Bückeburg initiierter Vorkomnissen in Minden in Sachen Verwaltungsrechtsstreit Pusich v. Trenewan ./. Landrat des Kreise Herford wegen Namensrecht, hat Alexander Trenewan in eigener wissenschaftlicher Forschung anhand der verschiedenen Europäischen Staats und Kommunalarchive sowie mit Hilfe dritter Wissenschaftlicher Dienste das Archivgut und den wissenschaftlichen Kenntnis und Forschungsstand erschlossen und erheblich erweitert. Es kamen überraschende, die Erwartungen des Hauses weit übersteigende Forschungsergebnisse zutage.

 

Die Forschungsergebnisse und weitere Erschliessungen des Philharmonie-Archivs wurden dann in mühevoller und sehr sorgfältiger Archivarbeit zusammengefasst katalogisiert und bilden den Grund und Hauptstock für das Trenewan-Archiv, das seit 2012 /2013 existent ist.

 

 

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