Kurt v. Wahl Walther , 1 Graf Trenewan (1903-1972)

Kurt Wahl (Kurt v. Wahl-Walther), Konfessionslos , vorher evangelisch,seit 1942 Graf Trenewan, Verwaltungsdirektor und Leiter des künstlerischen Betriebsbüros des  Landestheater Coburg (1953-1969),  Oberspielleiter (1942-1943, 1949-1953) am Landestheater Coburg, Spielleiter und Regisseur am Landestheater Coburg (1938-1941), Schauspieler ,  Freimaurer, Präsident der Loge von North Carolina , Grossrepräsentant (Grand Representative) der Freimaurerischen Grossloge der Republik von Costa Rica (*Ulm /Donau 17.12.1903 -Coburg, 16.10.1972)

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Curt Wahl, Aufnahme um 1938

Verwandtschaftsgrad: Grossvater mütterlicherseits von Alexander de Trenewan-Pusich, Vater der Edith Pusich geborene Wahl

Kurt Wahl , seit dem 30.08.1942 als Kurt v. Wahl Walther erster  Graf von Trenewan , Freiherr v. Wahl-Walther im 1875-1908 als Fürstentum unter Osmanischem Protektorat stehenden 1908 unabhängigen und bis 1946 bestehenden Königreich Bulgarien, wurde vorehelich („Spurius“) in Ulm /Donau , am 17.12.1904 geboren und am 17.03.1904 durch nachfolgenden standesamtliche Eheschliessung seiner nachgewiesenen natürlichen Eltern (Seiner Mutter mit dem ihn als von ihm erzeugten Sohn anerkennenden Kindesvater) nachträglich ehelich legitimiert (Rechtsakt :“Legitimatio per Matrimonium Subsequens“ ). Er entstammt der nachträglich am 17.03.1904 vor dem Standesbeamten des Standesamts Ulm geschlossenen Ehe des ledigen Schauspielers und Photographen Julius Wahl -Walther (Ulm, 02.12.1879-Krefeld Mitte, 1955) mit der ledigen Eugénie Gabriele Andt, katholisch , Wanzenau, heute La Wanzenau , 13.08.1880, -Dreifaltigkeitskloster, Krefeld-Mitte, Tochter aus der am 03.05.1880 in Wanzenau, Kreisdirektion Strasburg-Land im seit dem deutsch französischen Friedensvertrag von Frankfurt 1871-1918 Reichsland Elsass Lothringen, heute La Wanzenau , Département du Bas Rhin Frankreich, geschlossenen Ehe des französischen Unternehmers in Strasbourg Clément Andt (La Wanzenau, Kaiserreich Frankreich , 19.06.1853-Lunéville , Frankreich, 30.05.1917, am 17.09 1872 Optant des Elsass für die Französische Staatsngehörigkeit in Lunéville, Frankreich, Staatsangehörigkeitserklährung Bulletin des lois partie

Supplementaire no,469, páges 11988-11989 certifie cónforme cote 2 A 10, / Envoi d´Option cote: E 1 section 1 no 17 A /Geburtseintrag des ëtat Civile de La Wanzenau, arrondissement de Strasbourg, Canton de Strasbourg ,département du Bas-Rhin Acte de Naissance No 38/1853) mit der seit dem 11.12. 1875 (Sterberegister Standesamt Wanzenau, Nr. 73/1875) in erster ,am 01.10. 1865 in La Wanzenau  geschlossenen Ehe (Etat Civil de La Wanzenau, No. 11/1865) von Léopold Meyer (1845-1875) verwitwete Lina Gabrielle Emilie geborene Chuquet de Montigny (Strasbourg, 19.01.1845, Geburtseintrag Ëtat Civile de Strasbourg, canton de Strasbourg, département du Bas-Rhin , Nr.109/1845 – Wanzenau, heute La Wanzenau, 04.Juni 1897, Sterberegister Standesamt Wanzenau , heute La Wanzenau, Nr.30/1897), Tochter aus der am 03.06.1840 in STrasbourg geschlossenen Ehe des Alphonse Charles Henri Chuquet (de Montigny, Groningen, Niederlande , 1812-Wanzenau, 1899) und der Eugénie Auguste geborene Chastelain de Verly(Strasbourg 1818-Wanzenau, 1890) Tochter aus 1818 geschlossener zweiter Ehe des Jean Louis Antoine Alexandre , chévalier Chastelain -Deverly et d´Empire (21.12.1808 d. Napoléon I. Bonaparte, Kaiser der Franzosen, König von Italien), Comissaire des Guerres , Conseilleur -Géneral du Bas-Rhin, conseilleur municipal de la Ville de Strasbourg , Vertreter der Ville de Strasbourg bei der Taufe des Königs von Rom (Napoléon Franz Bonaparte , später österreichischer Herzog von Reichstadt, Sohn und französischer Thronfolger aus zweiter Ehe des Napoléon I. Bonaparte , Kaisers der Franzosen und Königs v. Rom, Protektor des Rheinbunds mit Erzherzogin Marie Louise v. Österreich, Tochter Kaiser Franz I des Heiligen Römischen Reichs , seit 1804/06 Erbkaiser von Österreich), geb. Sarreguemines , 1761-Strasbourg 1837, Sohn aus der 1760 im Convent de Saint Vincent du Mans, Saint-Calais geschlossenen Ehe des Jean Alexandre Chastelain de Verly, (Hirson/Ardennen, 1733-Sarreguemines , 1792), advocat en Parlement de France et de Lorraine ,Conseilleur du Roi , son procureur en la maìtrise des eaux et des forrets , domicilié a Sarreguemines und der Marie Jeanne Catherine Hourdel du Verget , Tochter des advocat en Parmlement & Notaire royal , Jean Baptiste Hourdel du Verget und seiner Ehefrau Marie Pavy, Tochter des Nicolas Pavy, sieur du Pivron und dessen Gemahlin Marie Beuscher.)

Grafenstand im Königreich Bulgarien

Anlässlich seiner Zweiten Eheschliessung erhob und anerkannte auf Intervention seines Freundes , dem bulgarischen general Petar Gantchew , Generaladjutant des Königs (Zaren) Ferdinand I. von Bulgarien (geboren in die katholisch- ungarische Niebenlinie der Herzöge von Sachsen Coburg und Gotha , als Prinz Ferdinand Maximilian Karl Leopold Maria von Sachsen Coburg und Gotha -Koháry, Herzog zu Sachsen , Fürst v. Koháry in Ungarn , Sohn des Prinzen August Ludwig Victor von Sachsen-Coburg und Gotha , Fürst v. Coháry , Wien 1818-Schloss Ebenthal 1881 und der Clémentine von Orléans Prinzessin v.Frankreich, Tochter des Königs Louis Philippe I. von Frankreich dem ¨Bürgerkönig aus dem Hause Orléans ,regierte Bulgarien 1885-1908  als gewählter erblicher Fürst , vormals Prinzregent unter osmanischer Oberhoheit und 1908-1918, dem Zeitpunkt seiner Abdankung zugunsten seines Sohnes Boris III König von Bulgarien aufgrund der Bulgarischen Niederlage gegen die Aliierten des Ersten Weltkriegs auf Seiten des mit dem kaiserlichen Deutschland verbündeten Osmanischen Reichs, seit seiner Abdankung im Exil in hauptsächlich Coburg , wohnsitz Augusten-Palais , heute Bürglass-Schlösschen, genutzt als Standesamt Coburg und Schloss Sväty-Antol/Sankt Augustin in der Au /ungarisch Szentertal in der Mittelslowakei) meinen Grossvater Kurt Wahl als „Kurt v. Wahl-Walther“ in den bulgarischen Grafenstand unter dem Titel „Graf von Trenewan, Freiherr von Wahl-Walther“ (Coburg , 30.08.1942) und schenkte ihm in Anspielung auf die nichteheliche Herkunft des Vaters des Kurt Wahl , Julius Wahl-Walther (1879-1955) aus dem Fürstenhaus Fürstenberg (Karl Egon IV., Schloss Kruschowitz /Böhmen1852-Schloss Bruttan bei Nizza, Frankreich 1896, Sohn des Fürsten Karl Egon II, Donaueschingen , 1820-Paris, Frankreich, 1892 und der Fürstin Elisabeth Henriette geb. Reuss von Greiz ,Schloss Greiz 1824-berlin,1861 , dieser ab 1881 kinderlos verheiratet mit comtesse Dorothée de Talleyrand -Périgord, spätere Marquise de Castellane in zweiter Ehe) eine Massivsilberne Tabattiere mit einem Zitat des Charles Maurice de Talleyrand-Périgord, Prince de Benevent , Napoleonischer und später der 1 und zweiten Bourbonenrestauration 1814/15 Aussenminister , Organisator des Rheinbunds Napoléons und Teilnehmer an der Wiener Konferenz (1814/15).

Kurt /Curt Wahl (1. Graf Trenewan ) entstammte einer Familie , die seit 4 Generationen mit Theater und Kunst eng verbunden war 1938-1943 Spielleiter , Oberspielleiter und Regisseur am Landestheater Coburg , 1943-1945 leistete er Kriegsdienst in der Wehrmacht, erst in Mecklenburg-Vorpommern und im Baltikum dann an der Flakabwehr Alliierter Bomberflieger und vorrückender Amerikanischer Truppen in Fürth , dann bis August 1945 Kriegsgefangenschaft in Fürth . Spruchkammerverfahren zur Entnazifizierung (wegen NSDAP Mitgliedschaft und Mitgliedschaft in der Reichskulturkammer ) 1946 -1948. Von 1946-1948 war mein Grossvater dann Intendant und Gründer des privattheaters „Kommödie der Zeit “ (KdZ) in Coburg mit integrriertem Kinder und Puppentheater . 1949-1953 Oberspielleiter und Regisseur am Landestheater Coburg , ab 1953 bis zum Ruhestand 1969 dann Verwaltungsdirektor und Vizeintendant sowie Leiter des Künstlerischen Betriebsbüros des Landestheater Coburg an der Seite von Intendant Hansjoachim Worringen . 

Ehen und Kinder aus 1 . geschiedener (1926-1942) und 2 Ehe (1942-1972)

Aus der am  1926 standesamtlich  in Bad Kreuznach geschlossenen , 1942 geschiedenen 1 Ehe  des Kurt Wahl mit der Schauspielerin Heimgard Elisabeth Henriette Paluskowski (Saint Louis im Elsass heute Frankreich ,1905-Königswusterhausen, Brandenburg /DDR 1967) geschiedene Wahl, geborene Müller , Tochter des Bürovorstehers Karl Friedrich Müller katholisch  und dessen Ehefrau Johanna Luise geborene Süss, katholisch, vormals jüdisch, ging eine Tochter hervor : 

Elisabethe Charlotte Jedzig geborene Wahl (*Darmstadt , 14,08.1927-Schwielowsee bei Potsdam , 12.2014) , evangelisch, Witwe des 2004 verstorbenen Dr. med Johann Dietrich Paul Jedzig (Heiratsregister Diesbar Seusslitz , Nr. 9/1957),evangelisch  Ehe Jedzig/Wahl ,kinderlos,

auch keine nichtehelichen Kinder der verstorbenen Elisabethe Charlotte Jedzig geborene Wahl.

Elisabethe Charlotte geborene Wahl war die ältere leibliche Halbschwester der  Mutter von Alexander de Trenewan-Pusich Graf Trenewan  aus der ersten Ehe seines  Grossvaters Mütterlicherseits und daher die  Halbtante mütterlicherseits von Alexander Kurt de Trenewan-Pusich Graf Trenewan.

Aus der zweiten, standesamtlich am 27.08.1942 in Coburg geschlossenen Ehe des in erster Ehe geschiedenen Kurt Wahl (ab 30.08.1942 d. Kgl. Bulgarische Verleihung Kurt v. Wahl-Walther 1 Graf Trenewan , Freiherr v. Wahl-Walther) mit der ledigen Schauspielerin Irene Nora Neubauer ging die am 22.10.1949 in Coburg geborene Tochter aus 2 Ehe hervor:

Edith Pusich geborene Wahl (historisch-genealogisch: „v. Wahl -Walther Gräfin v. Trenewan,Freiin v. Wahl-Walther „in königlich-bulgarischer Titulatur -1946),

Witwe des am 07.03.2013 in Herford, Kreis Herford verstorbenen Kammermusikers (NWD Philharmonie, Titel verliehen 1970) und stellvertretenden 1 Solokontrabassisten in der NWD Philharmonie (1959-1999)und kommissarischen 1 Solokontrabassisten in der NWD Philharmonie (1981-1989) im Ruhestand (seit 1999) , Ewald Pusich (*Solec Kujawski, 1 Polnische Republik , 23.01.1934-Herford, 07.03.2013), evangelisch, (Standesamt Coburg, Heiratsregister Nr. 247/1989, Familienbuch der Ehe Pusich/ Wahl angelegt durch das Standesamt Coburg, geführt bei dem Standesamt Herford), dieser in erster ,am 19.12 1959 in Bonn geschlossener Ehe (Standesamt Bonn, Heiratsregisternummer 1268/1959, Familienbuch der 1989 geschiedenen Ehe Pusich/Seifert angelegt vom Standesamt Bonn, geführt vom Standesamt Herford ) von der Sekretärin Ingeburg Erika Pusich geborene Seifert , diese geboren 1934 in Freiberg in Sachsen ,seit dem 04. 08.1989 (Urteil des Amtsgericht Herford , Az.: 6b F 6/89, vom 16.06.1989, Rechtskraftattest des Scheidungsurteils vom 11.08.1989 mit Wirkung seit dem 04.08.1989) rechtskräftig in erster Ehe geschieden.

Enkelsohn in weiblicher Linie 

Frau Edith Pusich geborene Wahl (Gräfin Edith , Frau Pusich) hat ein am 26.10.1983 in Herford nichteheliches geborenes Kind :

Alexander Kurt de Trenewan-Pusich Graf Trenewan (seit dem 25.09.1989 adoptierter Alexander Kurt Pusich, gebürtig : Alexander Kurt Wahl ), evangelisch, der durch Beschluss -Adoptionsdekret des Amtsgerichts Herford vom 24.09.1990, Az.:6a XVI 12/89, rechtskräftig seit dem 25.09.1990 durch Annahme als Kind durch den Ehemann der Frau Edith Pusich geborene Wahl, seinen vormaligen Stiefvater (seit der standesamtlichen Eheschliessung der Kindesmutter Edith Pusich geborene Wahl mit Herrn Ewald Pusich am  27.08.1989, Standesmat Coburg, Heiratsregister Nr. 247/1989) das gemeinsame , eheliche Kind der Eheleute Ewald Pusich und Edith Pusich geborene Wahl wurde und im Wege der Minderjährigen-Stiefkindadoption (mit familienrechtlicher Wirkung der Volladoption zwischen dem minderjährigen Adoptivkind und dem Annehmenden Adoptivvater Ewald Pusich) für den deutschen Rechtsbereich den Familiennamen „Pusich“ erhielt. Die Annahme als Kind durch Herrn Ewald Pusich gründet sich auf die Paragraphen 1741,1754 Absatz 1, 1755 Absatz 1 BGB.

Historisch-genealogische nachträgliche Legitimierung des Enkelsohnes in weiblicher Linie als Sohn der Tochter aus zweiter Ehe des Kurt Wahl und der Irene Nora Neubauer, seit dem 25.09.1989

Durch die Stiefkindadoption des Alexander Kurt de Trenewan-Pusich Graf Trenewan (Von Geburt am 26.10.1983 bis zum 24.09.1990 Alexander Kurt Wahl, dann ab dem 25.09.1990 Alexander Kurt Pusich) durch den Ehemann seiner Mutter wurde Alexander Kurt Pusich als gemeinsames Eheliches Kind der Eheleute Ewald Pusich und Edith Pusich geb. Wahl cognatisch zu seiner Mutter und der im Mannesstamm ausgestorbenen Linie der Mutter, der Wahl-Walther, seit 1942 bulgarische Grafen Trenewan, legitimiert und ist somit als leiblicher und legitimer Nachkomme der im Mannesstamm ausgestorbenen (v.) Wahl-Walther Familie als einziger lebender nächster männlicher Nachkomme dieser im Mannesstamm erloschenen Familie in Cognatischer (weiblicher, mütterlicher)  Linie in der Eigenschaft der Mutter des Alexander de Trenewan-Pusich als Erbtochter-Agnatin berechtigt und berufen, die Linie und das Erbe der Linie und des Grossvaters mütterlicherseits weiterzuführen.

Alexander de Trenewan -Pusich , evangelisch-lutherisch ,deutscher Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Madrid/Spanien (seit 2012), lebt seit dem 30.09.2015 in standesamtlich geschlossener ,gleichgeschlechtlicher Ehe nach spanischem Zivilrecht (Registro Civil Unico de Madrid , No. 465/2016), nachbeurkundet als gleichgeschlechtliche Eingetragene Lebenspartnerschaft nach deutschem Recht (Lpart G, 2001) im deutschen Lebenspartnerschaftsregister des für Auslandsdeutsche zuständige Standesamt I von Berlin (Lebenspartnerschaftsregister Nr. /2016) mit dem israelischen Staatsangehörigen Kobi de Trenewan (geboren als Yacov Flax, vorname öffentlich-rechtlich geändert durch Erklärung und Anzeige vor dem Personenstandsregister des israelischen Innenministeriums nach den gesetzlichen Bestimmungen seines israelischen Heimatrechts geändert am 2007 von „Yacov“ zu „Kobi“ , Familiename in Eigenschaft des Geburtsnamens öffentlich-geändert durch Erklärung und Anzeige gegenüber dem Personenstandsregister des Israelischen Innenministeriums ,nach den gesetzlichen Bestimmungen seines israelischen Heimatrechts am 09.09.2015 von „Flax“ auf „de Trenewan“), Sohn des Unternehmers Izhak Flax und der Samira Flax geborene Zangi, beide jüdisch und Wohnhaft Holon, State of Israel.

 

 

Geschwister des Kurt Wahl (Kurt v. Wahl-Walther, 1 Graf Trenewan)

Kurt Wahl hatte noch zwei jüngere ,beide in ihren jeweiligen Ehen kinderlose ,Geschwister aus der am 17.03.1904 nachträglich nach seiner vorehelichen Geburt im Dezember 1903 standesamtlich geschlossenen  Ehe seiner Eltern:

Julius Wahl (geboren Strasbourg ,am  21.06.1906, Standesamt Strasburg (deutsche Verwaltung Reichsland Elsass-Lothringen im deutschen Kaiserreich 1871-1918), heute État Civil de la Ville de Strasbourg, canton du Strasbourg, Département du Bas-Rhin Französische Republik, Geburtseintrag /Acte de Naissance Nr./No. 2495/1906 ) , wanderte 1929 über Rotterdam  in die Vereinigten Staaten aus und wurde US-amerikanischer Staatsbürger 1936. Seine mit der US Bürgerin Myers 1934 geschlossene Ehe war ohne eheliche und leibliche Kinder, Mrs Myers , deren Namen er bei der Einbürgerung als US Amerikanischer Staatsbürger und dem damit verbundenem Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit annahm, hatte 5 Kinder aus erster Ehe.

 

Gertrude Mathilde Hesseling geborene Wahl ,(*Strasbourg am 15.10.1910 , Todesdatum nicht ermittelt, wohl in Schwäbisch Gmünd ca 1976, Standesamt Strasburg (Heutsche verwaltung reichsland Elsass 1871-1918),heute État Civile de Strasbourg , Geburtseintrag Nr. 3412/1910) geschiedenene Frau in 1943 in Krefeld geschlossener Ehe des Obersteuermann in der Reichsmarine der Deutschen Wehrmacht, Eugen Hesseling (Standesamt Krefeld , Heiratsregisternummer Nr. 390/1943, Ehe rechtskräftig geschieden durch Urteil des Landgerichts Krefeld , Az.: 3 R 82/54 vom 07.02.1955), keine Kinder aus der Ehe Hesseling / Wahl oder nichteheliche Kinder der Mathilde Getrude Hesseling geborene Wahl 

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