Alexander Graf Trenewan

Alexander Kurt de Trenewan-Pusich, 2 Graf von Trenewan wurde vorehelich am 26.10.1983 um 8:20 Uhr  im Sankt Mathilden Hospital zu Herford als Sohn der zum Geburtszeitpunkt ledigen Diplommusikerin (Musikhochschule Wien/Österreich) und Orchestermusikerin in der II Violingruppe der Nordwestdeutschen Philharmonie (seit 1978) und Musikschullehrerin (Violine) an der Musikschule der Stadt Bünde ,Edith Wahl (historisch -genealogisch im vormaligen 1908-1946 bestehenden Königreich Bulgarien: Edith v. Wahl-Walther Gräfin v. Trenewan Freiin v. Wahl Walther ) ab 1989 : Edith Pusich geborene Wahl , Tochter des Verwaltungsdirektors Kurt Wahl , bulgarischer Graf v. Trenewan , Freiherr v. Wahl-Walther (mütterlicher Grossvater Alexanders und Titelvorgänger des genannten Enkels ) und seiner zweiten Ehefrau Irene Nora geborene Neubauer (mütterliche Grossmutter , Mutter der Mutter, und seit dem Tod ihres Mannes seit dem 16.10. 1972 Witwe des 1 Grafen Trenewan), geboren. Er erhielt zum Geburtszeitpunkt nach dem geltenden deutschen Namensrecht den damals nach deutschem IPR im Geburtenbuch seiner Mutter eingetragenen und im Heiratsregister des Standesamts Coburg unter Nr. 151/1942 nach deutschem Recht  als Ehename aufgeführten Familiennamen (Geburtsnamen) , der auch 1942 automatisch Ehename wurde, seines mütterlichen Grossvaters (Vaters seiner Mutter) mütterlicherseits : „Wahl“.

Geburt und Abstammung 

Der leibliche Kindesvater, geb. 1949 in Kharkov , UdSSR (Ukrainische SFSR),der noch in der Schwangerschaft der Mutter die Verlobung und beabsichtigte Eheschliessung seinerseits löste , hat einen väterlicherseits russischen und Mütterlicherseits ukrainisch-jüdischen Hintergrund , reiste von Moskau /UdSSR (Russische SFSR) 1975 über Wien /Österreich (Flughafen Wien-Schwechat) nach Deutschland ein und lebte 1975-1976 in Herford, 1976-1979 in Hannover und von 1979-1983 in Goslar , setzte sich 1983 ohne Abmeldung und seit Mai 1983 ohne geltende (weil abgelaufene und nicht verlängerte ) Aufenthaltserlaubnis für die Bundesrepublik Deutschland mithilfe seines damals noch nicht geltenden Westdeutschen Fremdenpasses für Staatenlose über Hamburg und Chicago City in die Vereinigten Staaten ab, von wo er aus dem Hotel Hilton in Chicago seine deutschen Arbeitsstellen als Musiklehrer und Professor kündigte und sich beim Jugendamt durch seine in New York lebende Schwester als unbekannt verblieben darstellen lies,  und ist seit 1985 Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika. An seiner Statt (in Absentio) vertrat das Standtjugendamt Herford die Vaterrolle als gesetzliche automatische Amtspflegerin bei einer ledigen Mutter. Der Vater entzog sich seiner Vaterrolle und wurde dieser nicht im Rahmen seiner gesetzlichen Pflichten und Mitwirkungspflichten gerecht sondern setzte sich in die Vereinigten Staaten von Amerika, die erschwerte Rechtshilfebedingungen in den Achzigern zwischen Deutschen und US -Behörden hatten, ab. 

Das Neugeborene Kind wurde durch Sectio Caesaraea um 08.20 Uhr entbunden , wies eine Geburtslänge von 55 cm sowie eine Kopfumfang von 36,5 cm auf und hatte , nach Durchtrennung der Nabelschnur ein Körpergewicht von 3600 Gramm. 

Der den Kaiserschnitt (Sectio Caesaraea)  zur Geburt medizinisch durchführende Chirurg war Professor Dr. med . mit Lehrstuhl an der Medizinischen Hochschule Hannover. 

Die bei der Geburt zugegene Hebamme war Schwester Hedwig vom Orden der Thuiner Franziskanerinnen, die das Kind versorgte. 

Die Zeugen der Geburt waren :

  1. die Grossmutter mütterlicherseits , Gräfin Irene Nora ,geborene Neubauer,
  2. Schwester Hedwig vom Orden der Thuiner Franziskanerinnen als Hebamme.

Link zum Mathilden -Hospital Herford : http://www.mathilden-hospital.de/willkommen.html

Das Mathilden Hospital in der deutschsprachigen Wikipedia : https://de.wikipedia.org/wiki/Mathilden-Hospital_(Herford)

Die Mathilden Hospital erfolgte Entbindung  wurde auf schriftliche Anzeige der Leitung des Mathilden Hospitals vor dem Standesbeamten des  Standesamt Herford, Standesbeamte Becker , im Geburtenbuch des Standesamts unter der Registernummer 1198 des Geburtsregisters für das Jahr 1983 beurkundet (Standesamt Herford, Nr. 1198/1983).

Das Kind erhielt die Vornamen Alexander Kurt  (Alexander nach seinem leiblichen Vater und Kurt nach seinem Grossvater Mütterlicherseits, dieser Vater seiner Mutter) und führte den in Deutschland für die Mutter geltenden Familiennamen „Wahl „(die bulgarischen Adelsbezeichnungen für den Vater der Mutter, Kurt Wahl , “ von Wahl-Walther Graf von Trenewan, Freiherr von Wahl Walther“ wurden nach ihrer Verleihung durch Ferdinand II König von Bulgarien 1942 als ausländische Adelstitel gemäss den Bestimmungen von Artikel 114 Absatz 3 Weimarer Reichsverfassung nicht zum Bestandteil des Familiennamens eines Deutschen Staatsbürgers, wenn sie nach 1919 und von einem nichtdeutschen Landesherren verliehen wurden).

Alexander ist der  mütterliche (Vaterslinie der Mutter) Ur-Urenkel von Fürst Karl Egon IV zu Fürstenberg (1852-1896) , der ledigen Schauspielerin und Souffleuse Ursula Crescenzia Mathilde Wahl „genannt Walther“ (1852-1942), des französischen Unternehmers Clément Andt (1853-1917) und seiner Ehefrau Lina Gabrielle Emilie Andt verwitwete Meyer geborene Chuquet de Montigny (1845-1896, Tochter des Alphonse Charles Henri Chuquet de M. ,Groningen/ Holland , 1812-Wanzenau , Kreis Strasburg Land , Reichsland Elsass-Lothringen im Deutschen Kaiserreich, heute Commune de La Wanzenau ,Département du Bas Rhin , V Französische Republik ,1899 ; Patensohn des Eugéne de Beauharnais 1 Herzog v. Leuchtenberg , ehelicher Sohn der 1809 durch den Maire von  Cléve , Département de la Roer, napoléonisches Grand Duché de Berg, heute Kleve , Nordrhein Restfalen, Deutschland in Anwesenheit der Trauzeugen Baron Charles Louis Guilleume Joseph  de Keversberg van Kessel , napoléonischer Unterpräfekt von Cleve und Ernst August v. Hinüber geschlossenen Ehe des französischen Offiziers und Grenzbeamten ,Jacques Andre Marie Chuquet 1783-1862,und seiner Frau der gebürtigen Niederländerin Henriette Théodòre geb. Krul aus niederländischem Patriciaat , * Nijmeegen, 1787-La Wanzenau , Département du Bas-Rhin , II Französisches Kaiserreich,1867; und dessen Gemahlin seit 1840 , Eugénie Auguste geborene Chastelain de Verly, *Strasbourg, Département du Bas Rhin ,Königreich Frankreich und Navarra ,1819-1890, Tochter aus 1818 in Strasbourg  geschlossener zweiter Ehe des Jean Louis Antoine Alexandre Chastelain de Verly (*Sarreguemines , Königreich Frankreich und Navarra ,1760-Strasbourg, Département du Bas Rhin , Königreich der Franzosen, 1837, Sohn von Jean Alexandre Chastelain de Verly , 1733-1792, advocat en Parlement de France et de Lorraine , conseilleur du Roi, son advocat en la maîtrise des Oieux et des forrêts domicilié á Sarreguemines und seiner Gemahlin seit 1760, Marie Jeanne Catherine Hourdel du Verget, 1724-1802), Ritter (1804, Napolén I Bonaparte , Kaiser der Franzosen) und Officier (1814, Kg. Louis XVIII v. Frankreich,  Bourbonenrestauration 1814) , sowie Chévalier (1815, Kg. Louis XVIII. v. Frankreich , II Bourbourbounenrestauration nach der der Schlacht von Waterloo ,1815) cr. 21.12.1808 in Madrid , d. SM Napoléon I Bonaparte Kaiser der Franzosen und König von Italien 1 Chévalier Chastelain-Deverly et d´Empire , Comissaire Ordonnateur des Guerres , Lieutenant , Adjutant de Maréchal le Comte de Ornano, Doktor der Rechte der Université de Strasbourg (1782), Députe der Bonne Ville de Strasbourg bei der Taufe des Königs von Rom, Napoléon Franz Bonaparte (Sohn und Thronfolger von Napoléon I. Bonaparte Kaiser der Franzosen und König v. Italien und Erzherzogin Marie Louise v. Österreich , Tochter Kaiser Franz I. v. Österreich / Franz II letzter Kaiser des HRR) , Conseilleur Géneral von Bas-Rhin , conseilleur municipal de la Ville de Strasbourg, Revolutionskriegen (1792-1796, u.A. Kannonade von Valmy) , Teilnehmer am Frieden v. Tilsitt , 1807 ; und seiner Gemahlin Marie Françoise Eugénie geb. Lajonquiére (Strasbourg , 1 Französische Republik / Direktorium, 1798-Strassburg, Reichsland Elsass-Lothringen im Deutschen Kaiserreich ,1878)); dem österreichischen Ziergärtner und Grundbesitzer Philipp Neubauer (Wien, Kaiserthum Österreich , 1854-Wien, Kaiserreich Österreich, 1916) und seiner Ehefrau seit 1886, Anna Franziska geborene Mayr v. Melnhof (Wien, Kaiserthum Österreich, 1859- Wien-Korneuburg , Republik Österreich, 1926), dem sächsischen Fabrikarbeiter Ernst Otto Wehner und seiner Ehefrau Emma Anna Wehner geborene Rost (Eltern der Atelier- Federschmückerin Dora Martha Neubauer geborene Wehner, Ehefrau des Kunstmalers und Lithorgraphen Ignaz Neubauer ; und der Elsa Charlotte Doroshenko geborene Wehner , Ehefrau des russischen Adeligen Offiziers und Kriegsgefangenen in Dresden, Matvay Alexandrovich Doroshenko) .

Urgrosseltern mütterlicherseits 

Erste Urgrosseltern Mütterlicherseits (Vaterslinie der Mutter)

Alexander ist mütterlicher (Vatersline der Mutter) Urenkel von Julius Wahl -Walther , Schauspieler und Photograph (1879-1955),evangelisch, natürlicher Sohn der Liaison des Fürsten Karl Egon IV. zu Fürstenberg (1852-1896) mit der ledigen Schauspielerin und Souffleuse Ursula Crescenzia M a t h i l d e Wahl „genannt Walther“ (1859-1942), katholisch und seiner Ehefrau seit dem 17.03.1903, Eugenie Gabriele Wahl geborene Andt (1881-1958), katholisch, Tochter aus 1880 in Wanzenau , heute :La Wanzenau , Département du bas Rhin , V Französische Republik standesamtlich geschlossener Ehe des französischen Unternehmers Clément Andt (1853-1917) und der Lina Emilie Gabrielle Andt , verwitwete Meyer geborene Chuquet de Montigny (1845-1897), diese Tochter  aus 1840 in Strasbourg geschlossenen Ehe des Alphonse Charles Henri Chuquet de Montigny (1812-1899), katholisch, Sohn der 1809 in Cléve , napoleonisches Grand Duché de Berg geschlossener Ehe des napoleonischen Offiziers und Grenzbeamten Jacques André Chuquet (1783-1862) und der gebürtigen Niederländerin aus dem niederländischen Patriciaat, Henriette Théodòre Chuquet geborene Krul (1787-1867) sowie Patensohn des Eugéne de Beauharnais , Prince de Venise, prince Impérial Français, bayerischer 1 Herzog v. Leuchtenberg und 1 bayerischer Fürst v. Eichstätt (Adoptivsohn von Napoléon I. Bonaparte Kaiser der Franzosen und König von Italien , sowie leiblicher Sohn der Ehe des Vicomte Alexandre de Beauharnais und der Josephine Bonaparte , Kaiserin der Franzosen, verwitwete Vicomtesse Alexandre de Beauharnais ) ; mit Eugénie Auguste Chastelain de Verly (*Strasbourg, Département du Bas Rhin ,Königreich Frankreich und Navarra ,1819-1890), Tochter aus 1818 in Strasbourg  geschlossener zweiter Ehe des Jean Louis Antoine Alexandre Chastelain de Verly (*Sarreguemines , Königreich Frankreich und Navarra ,1760-Strasbourg, Département du Bas Rhin , Königreich der Franzosen, 1837, Sohn von Jean Alexandre Chastelain de Verly , 1733-1792, advocat en Parlement de France et de Lorraine , conseilleur du Roi, son advocat en la maîtrise des Oieux et des forrêts domicilié á Sarreguemines und seiner Gemahlin seit 1760, Marie Jeanne Catherine Hourdel du Verget, 1724-1802), Ritter (1804, Napolén I Bonaparte , Kaiser der Franzosen) und Officier (1814, Kg. Louis XVIII v. Frankreich,  Bourbonenrestauration 1814) , sowie Chévalier (1815, Kg. Louis XVIII. v. Frankreich , II Bourbourbounenrestauration nach der der Schlacht von Waterloo ,1815) cr. 21.12.1808 in Madrid , d. SM Napoléon I Bonaparte Kaiser der Franzosen und König von Italien 1 Chévalier Chastelain-Deverly et d´Empire , Comissaire Ordonnateur des Guerres , Lieutenant , Adjutant de Maréchal le Comte de Ornano, Doktor der Rechte der Université de Strasbourg (1782), Députe der Bonne Ville de Strasbourg bei der Taufe des Königs von Rom, Napoléon Franz Bonaparte (Sohn und Thronfolger von Napoléon I. Bonaparte Kaiser der Franzosen und König v. Italien und Erzherzogin Marie Louise v. Österreich , Tochter Kaiser Franz I. v. Österreich / Franz II letzter Kaiser des HRR) , Conseilleur Géneral von Bas-Rhin , conseilleur municipal de la Ville de Strasbourg, Revolutionskriegen (1792-1796, u.A. Kannonade von Valmy) , Teilnehmer am Frieden v. Tilsitt , 1807 ; und seiner Gemahlin Marie Françoise Eugénie geb. Lajonquiére (Strasbourg , 1 Französische Republik / Direktorium, 1798-Strassburg, Reichsland Elsass-Lothringen im Deutschen Kaiserreich ,1878));

Zweite Urgrosseltern mütterlicherseits 

Alexander ist mütterlicher (Mutterslinie der Mutter, Vater der Mutter der Mutter)  Urenkel des österreichischen Kunstmaler und Lithographen in Dresden , Ignaz Neubauer (*Wien, Österreich 1888-Coburg/Bayern ,1955) ,katholisch, Sohn des Philipp Neubauer und der Anna Franziska geb. Mayr v. Melnhof; und seiner Ehefrau seit 1913, Dora Martha Neubauer geborene Wehner (Dresden, 1895-Dresden , 1981), evangelisch-lutherisch, Tochter des Fabrikarbeiters Ernst Otto Wehner und seiner Ehefrau Emma Anna Wehner geborene Rost (Tochter des Carl Gottlieb Rost, Braumeister in Schönfeld/Meissen, Sachsen und seiner Ehefrau Auguste Amalie Emilie Rost geborene Neumann, Tochter des Textilfabrikanten in Russland , Immanuel Friedrich neumann und seiner Ehefrau Auguste Amalie Emilie Neumann geborene Brückner, konvertiert evangelisch, vorher jüdisch aus Zielenzig)

Grosseltern Mütterlicherseits

Alexander ist Enkel mütterlicherseits (Vater seiner Mutter)von Kurt Wahl (Ulm/Donau 1903-Coburg 1972), vorehelich egborener, durch nachträgliche Eheschliessung seiner Eltern am 17.03.1904 nachträglich nach dem alten rechtsakt des „Legitimatio per matrimonium subsequens“ (L.P.M.R.) ehelich -legitimierter Sohn des Schauspielers und Photographen Julius Wahl Walther (1879-1955), evangelisch-lutherisch,  natürlicher Sohn („Spurius“)der Liaison des Fürsten Karl Egon IV. zu Fürstenberg mit der ledigen Schauspielerin und Souffleuse Ursula Crescenzia Mathilde Wahl „genannt Walther “ und seiner Ehefrau seit dem 17.03.1904 , Eugenie Gabriele Wahl geborene Andt (1881-1958) , römisch-katholisch, Tochter des französischen Unternehmers Clément Andt (1853-1917) und der Lina Emilie Gabrielle Andt ,verwitwete Meyer geborene Chuquet de Montigny (1845-1897), beide römisch-katholisch; Schauspieler, Spielleiter (1938-1943) am Landestheater Coburg , Kriegsdienst in der Wehrmacht 1943-1945 , Kriegsgefangenschaft 1945, Leiter und Besitzers des Privaten Theaters „Kommödie der Zeit “ während der von der Aliierten Macht verfügten Schliessung der Staatlichen Theaterbühnen 1946-1948, Oberspielleiter und Regisseur (1948-1953, nach Entlasung im Spruchkemmerverfahren) und Verwaltungsdirektor , Stellvertretender Intendant und Leiter des Künstlerischen Betriebsbüros am Landestheater Coburg (1953-1969); (seit 30.08.1942 durch Königlich Bulgarische Verleihung und Anerkennung SM König Ferdinand I.  von Bulgarien : Kurt v. Wahl Walther , Graf v. Trenewan, Freiherr v. Wahl -Walther )  ,und seiner zweiten Ehefrau , der gebürtig österreichischen Schauspielerin Irene Nora geborene Neubauer, evangelisch-lutherisch , Tochter aus 1913 in Dresden geschlossener Ehe des österreichischen Kunstmalers Ignaz Neubauer (1888-1955), katholisch (Sohn des Ziergärtners und Grundbesitzers in Korneuburg b. Wien , Philipp Naubauer, katholisch und seiner Ehefrau Anna Franziska geb. Mayr v. Melnhof ) ; und seiner gebürtig deutsch-sächsischen Ehefrau Dora Martha Neubauer geborene Wehner, evangelisch-lutherisch, vormalige Atelier-Federschmückerin, Tochter des Fabrikarbeiters Ernst Otto Wehner und seiner Ehefrau Emma Anna Wehner geb. Rost.

Erwerb des Immobilieneigentums der Liegenschaft Villa Bergertorwall 22, 32052 Herford im März 1987 durch die Mutter 

Am 30.03.1987 erwarb die Mutter mit Notariellem Kaufvertrag, Beurkundet durch Notarvertreterin RA Mario Schwitters als Vertreterin für den Notar Dr. iur Klaus Busse mit Sitz in Herford (Nr.143 der Urkundenrolle für 1987) die Liegenschaft Bergertorwall 22, 32052 Herford (Bestand : Grundbuch vom Herford  Blatt 9871, a) 2.645/10.000 Miteigentumsanteil an dem Grundstück Gemarkung Herford, Flur 5 Flurstück 476,Gebäude und Freifläche , Bergertorwall 22, 527 qm gross. b) verbunden mit dem Sondereigentum an der im Aufteilungsplan mit Nr. 3 bezeichneten Wohnung im Dachgeschoss und dem PKW Einstellplatz in einer Doppelgarage , sämtlich mit Nr. 3 bezeichnet) von der bisherigen Eigentümerin Stadtsparkasse Herford unter Bezugnahme und Anerkennung der Notariellen Teilungserklärung vom 23.12.1983 beurkundet von Notar Dr. iur.Klaus  Busse (UR-Nr. 762/1983 ) und der Ergänzungsverhandlung zur Teilungserklärung vom 28.12.1983 (UR-Nr.763/1983) zum Kaufpreis von 164.000 DM.

Neue Beziehung der Mutter mit dem Kammermusiker Ewald Pusich 1988, Scheidung des Kammermusikers Ewald Pusich von seiner ersten Ehefrau Ingeburg Erika Pusich geborene Seifert vor dem Amtsgericht Herford 

Am 01.02.1989 zog der nunmehrige neue Lebenspartner der Mutter seit Mai 1988, der von seiner ersten Ehefrau seit Juli 1987 getrennt und im eingeleiteten Scheidungsverfahren lebende Kammermusiker und erster Stellvertretende Solokontrabassist in der Nordwestdeutschen Philharmonie (seit 1959) und Komissarischer 1 Solokontrabassist (1981-1988) Ewald Pusich, evangelisch,geboren in Solec Kujawski, Schulitz /1 Polnische Republik (1918-1939) am 23.01.1934 , deutscher , vormals polnischer Staatsanhehöriger (deutscher Ethnizität) mit Anmeldung des Wohnungsverhältnisses bei dem Ordnungsamt der Stadt Herford, Meldebehörde, bei seiner zukünftigen Ehefrau ein. Die Scheidung der am 1959 unter der registernummer Nr.  des Standesamts Bonn geschlossenen ersten Ehe des Ewald Pusich mit Ingeburg Erika Pusich geborene Seifert wurde durch Urteil des Amtsgerichts Herford vom 1989, rechtskräftig seit dem 08.1989 geschieden. 

Eheschliessung der Mutter mit Herrn Ewald Pusich 

Am 25.08.1989 heiratete seine Mutter Edith Wahl (v. Wahl-Walther Gräfin Trenewan Freiin v. Wahl-Walther)nach beim vom Standesamt Herford geschlossenen Aufgebot unter der  Nummer des Heiratsregisters des Standesamts Coburg/Bayern Herrn Ewald Pusich , die Ehegatten führten ab dem Datum der Eheschliessung den Familiennamen (Ehenamen)  „Pusich“( Familienbuch der Ehe Pusich/Wahl, Heiratsregister Nr. /1989 des Standesamts Coburg, Familienbuch geführt beim Standesamt Herford).

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(Anlagen: Familienbuch der Eheleute Pusich/Wahl, Heiratseintrag 247/1989 des Standesamts Coburg vom 25.08.1989, Scheidungsurteil der rechtskräftig geschiedenen Ehe Pusich/Seifert , Amtsgericht Herford Geschäftszeichen Nr. 6bF6/1989 verkündet am 05.06.1989, rechtskräftig (mit Rechtskraftattest versehen) seit dem 05.08.1989, Familienbuch der geschiedenen Ehe Pusich/Seifert mit Scheidungsvermerk aufgrund des rechtskräftigen Scheidungsurteils, standesamtliche Urkunden und Meldedokumente der Familie der Edith Pusich geb. v. Wahl-Walther Gräfin Trenewan bis zu den Urgrosseltern: Julius Wahl-Walther , 1879-1955 und Eugenie Gabriele geb. Andt 1881-1958; sowie Ignaz Neubauer 1888-1955 und Dora Martha geb. Wehner , 1895-1981 )

Erster Versuch einer öffentlich-Rechtlichen Namensänderung (Stiefkind-EInbenennung) in einen bürgerlichen Namen: Antrag auf Stiefkind -Einbenennung des Kindes Alexander durch die nunmehrigen Eheleute Pusich zum Erwerb des Familiennamens des Stiefvaters „Pusich“ , September  1989

Am 04.09.1989 erfolgte seitens der nunmehrigen Eheleute Ewald Pusich und Edith Pusich geborene Wahl gestellte Antrag der Eheleute Pusich auf Zustimmung des Jugendamts Herford als Amtspfleger auf Minderjährigen Stiefkind-Einbenennung und die Erteilung des Familiennamens des nunmehrigen Stiefvaters, „Pusich“. Das Jugendamt Herford teilte mit Schreiben vom 1989 mit, das über den Antrag zur Einwilligung zur Einbenennung derzeit noch nicht entschieden werden könne, da die Kindesmutter mit ihrem nunmehrigen Ehemann erst vor Zehn Tagen die Ehe eingegangen sei, man bittet die Eheleute Pusich, nochmals Anfang 1990 vorzusprechen.

(Bild/Scan-Quelle: Amtspflegschafts und Adoptionsakte des Kindes Alexander Kurt Wahl , Az.: Angelegt und geführt beim Stadtjugendamt Herford , heute überliefert beim Stadtarchiv Herford , Signatur Nr. 51/2051, der Allgemeinen Öffentlichkeit wegen Persönlichkeitsrechtsschutzes im Zusammenhang höchstpersönlicher Daten des lebenden Betroffenen und weiterer lebender Dritter nicht frei zugänglich).

Annahme an Kindesstatt (Minderjährigen-Stiefkindadoption) Alexanders durch seinen nunmehrigen Stiefvater (Ehemann der Mutter) Ewald Pusich 1990 im Lebensalter von 6 Jahren und 11 Monaten und damit erlangte Rechtsstellung des gemeinsamen, Ehelichen Kindes der Eheleute Ewald Pusich und Edith Pusich geborene Wahl  (1990) und damit einhergehende Cognatische Legitimierung zur leiblichen und rechtlichen Kindesmutter in ihrer Stellung als Erbtochter und ihrer im Mannesstamm erloschenen Familie als einziger und männlicher Enkel sowie Änderung des Geburtsnamens nach bürgerlich-rechtlicher (Familienrechtlicher) Regelung nach BGB in „Pusich“, 1990.

Notarielle beurkundete Einwilligung der Kindesmutter und Ehefrau des Annehmenden sowie des Stadtjugendamts Herford in die Minderjährigen-Stiefkindadoption , beurkundet Notar mit Sitz in Herford Dr. Wollny, Ur-Nr. 260/1989 vom 21.03.1990

Am 21. März 1990 stellten die nunmehrigen Eheleute Pusich notariell beurkundet durch den Notar mit Sitz in Herford , Notar Dr. Wollny mit Sitz in Herford (Ur-Nr. /1990) den Antrag auf Annahme an Kindes Statt (Minderjährigen-Stiefkindadoption durch Adoptionsdekret mit Vollwirkung gegenüber dem Annehmenden Stiefvater und dem minderjährigen Stiefsohn) als gemeinsames Eheliches Kind der Eheleute Ewald Pusich und Edith Pusich geborene Wahl (v. Wahl-Walther Gräfin Trenewan Freiin v. Wahl-Walther). Die Einwilligung der damals allein sorgeberechtigten leiblichen und rechtlichen Kindesmutter, Ehefrau des Annehmenden Kindes , des Ehemannes der Kindesmutter und Stiefvater des anzunehmenden Kindes der Ehefrau sowie die erforderliche Einwilligung in die Stiefkindadoption durch das Jugendamt Herford als Amtspflegerin (nach damaliger gesetzlicher Rechtslage) vertreten durch Frau Christine Bauer geborene Lück.

Rechtsakt der Minderjährigen -Stiefkindadoption 

Durch Beschluss-Adoptionsdekret des Amtsgerichts Herford, Familiengericht, vom 24.09.1990, rechtskräftig seit dem 25.08.1990, wurde Alexander durch seinen Stiefvater Ewald Pusich (1934-2013) , dieser Ehemann seiner leiblichen und rechtlichen Mutter Edith Pusich geb. Wahl (v. Wahl-Walther Gräfin Trenewan Freiin v. Wahl-Walther) als Kind angenommen (mit der Vollwirkung der Minderjährigenadoption zum Annehmenden und seinen Familienangehörigen) und erlangte so nach den Familienrechtlichen Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) den Rechtsstatus des gemeinsamen, ehelichen Kindes Ewald Pusich und Edith Pusich geb. Wahl (v. Wahl-Walther Gräfin Trenewan Freiin v. Wahl-Walther).

Beglaubigte Personenstandsurkunden und Gerichtsdokumente zum Rechtsvorgang der Stiefkindannahme und den Namenswechsel von „Wahl“ auf „Pusich“ , die Heiratseintrag der Eheleute Pusich, beglaubigte Personenstandsunterlagen der Wahl-Walther Familie , bulgarische Grafen Trenewan und Freiherrn v. Wahl-Walther bis zu Julius Wahl-Walther , Schauspieler und Photograph (1879-1955) natürlicher Sohn des Karl Egon zu Fürstenberg und der Mathilde Wahl-Walther , ab 1904 verheiratet mit der gebürtigen Französin Eugénie Gabriele geb. Andt (1881-1958, Tochter des Clément Andt ,1853.1917 udn seiner Ehefrau Lina Gabrielle Emilie geb. Chuquet de Montigny, 1845-1897, Tochter des Alophonse Charles Henri Chuquet de Montigny,1812-1899, dieser der Sohn des napoléonisch-französischen Offiziers und Grenzbeamten Alophonse Charles henri Chuquet und der gebürtigen Niederländerin Henriette Theodora geb. Krul sowie Patensohn von Eugéne de Beauharnais Herzog von Leuchtenberg;und seiner Ehefrau seit 1840 Eugénie Auguste geb.Chastelain de Verly ,1819-1890)und dessen ledige Mutter, der ledigen Schauspielerin ind Souffleuse Ursula Crescenzia Mathilde Wahl „genannt Walther“, Beglaubigte Personenstadtsurkunden der Familie Neubauer (Familie der Grossmutter mütterlicherseits, der gebürtig österreichischen Schauspielerin Irene Nora geb. Neubauer, 1913-2006) von dem österreichischen Kunstmaler und Lithographen Ignaz Neubauer (1888-1955) und seiner gebürtigen deutsch-Sächsischen Ehefrau Dora Martha geb. Wehner (1895-1981, sächsische Familien Wehner und Rost in Meissen und Dresden, deutsch-russische Familie Neumann) vom bis zu Philipp Neubauer (1854-1916), verheiratet mit Anna Franziska geb. v. Mayr (1859-1926), österreichische Staatsbürger in Jedlesee bei Wien und Korneuburg bei Wien (Bundesland Niederösterreich)

Öffentlich-rechtliches Namensänderungsverfahren vor dem Kreis Herford , Abteilung Sicherheit und Ordnung, Allgemeine Ordnungs und Ausländerangelegenheiten, Standesamtsaufsicht (Anhörungsverfahren 2005-2009)

I. Moralisch -Sittliche und Faktische Familiengeschichtliche Vorfaktoren , familienrechtliche gelebte Beziehungen und Bindungen

Aufwachsen mit adeliger Mutter und Grossmutter , adelige Erziehung durch Mutter und Grossmutter mütterlicherseits, gelebte Beziehung zur  rechtlich-biologischen Mutter und rechtlich-biologischen Grossmutter

Leiblich genetische sowie zusätzlich ehelich-rechtlich direkte und lineare Adelige Vorfahren 

Verwendung des historischen Adelstitels des verstorbenen mütterlichen Grossvaters seit der frühen Jugend 

Einziges leiblich und rechtliches ,  zudem männlicher Enkelkind , dieses einziger Familienrechtlicher Erbe als dann letzter lebender Familienangehöriger in seiner Generation überhaupt

Kriegsdienst des mütterlichen Grossvaters im deutschen Heer, Hoher Staatsdienst des Grossvaters und durch Kriegswirren verbundene späte Geburt der zweiten Tochter von der Alexander als einziger Sohn leiblich wie rechtlich ehelich legitimiert abstammt

Stipulation (Transmissionsbedingungen )des historischen  ausländischen bulgarischen vormaligen  Adelstitels und Standes von 1942 im historisch-genealogischen Sinn  und anderer historischer Adelstitel aus Frankreich , kein Ausschluss Cognatischer Erbfolge , keine ausschliessliche Transmission im reinen Mannesstamm (reinen Agnaten-Erbrechts), Zulassung von Erbtöchtern

II.   Anhörungsverfahren vor dem Sachbearbeiter des Kreises Herford 

 

Ausreise nach Madrid, Spanien nach dem gescheiterten Namensänderungsverfahren und Gerichtsverfahren in Minden und der Vorgehensweise der Landesregierung

 

 

Heirat mit Herrn Kobi de Trenewan , Registro Civil Unico de Madrid, Königreich Spanien , am 30.09.2016

 

Am 30.09.2016 schloss Alexander de Trenewan Pusich Graf Trenewan die Ehe nach spanischem Zivilrecht mit Herrn Kobi de Trenewan , vormalig Flax , geboren am 21.06.1978 in Tel Aviv Yafo, Israel, israelischer Staatsangehöriger , zweiter Sohn des Unternehmers Izhak Flax und seiner Ehefrau Samira Flax geborene Zangi, beide israelitischen Bekennnisses, der bereits seit dem 09.09.2015 durch Genehmigung des Israelischen Innenministeriums , Population Registry, nach seinem israelischen Heimatrecht den rechtlichen Familiennamen “ de Trenewan“ führt. Als Trauzeugen fungierten Graefin Edith , Frau Ewald Pusich , Mutter des Grafen Trenewan und Don Eduardo Cortes Rosal y Bosch di Aci.

Der Heiratseintrag  ist im Koenigreich Spanien  registriert im Personenstandsbuch-Heiratsregister  des Registro Civil Unico de Madrid, unter : Tomo 00375, Pagina 169

 

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